Wie beim linearen Sondieren wird nach einem neuen freien Speicher gesucht, allerdings nicht sequenziell, sondern mit stetig quadratisch wachsender Schrittweite und in beide Richtungen.
Den ständigen Wechsel des Vorzeichens bei dieser Kollisionsstrategie nennt man auch "alternierendes quadratisches Sondieren" oder "quadratisches Sondieren mit Verfeinerung".
Quadratisches Sondieren ergibt keine Verbesserung bei Primärkollisionen, kann aber die Wahrscheinlichkeit der Bildung von längeren Ketten bei Sekundärkollisionen h0(x) = hk(y) herabsetzen, d.h. Clusterbildung wird vermieden.